Gründung

310- 329 entsteht eine erste große Basilika unter Bischof Agritius. Einer Legende nach hatte die Mutter Konstantins des Großen, Kaiserin Helena, ihr ehemaliges Wohnhaus für den Bau einer Bischofskirche gestiftet.

Doppelkirchenanlage

Bis 353 entsteht eine Doppelkirchenanalage mit Baptisterium. Die nördliche Kirche entspricht dem heutigen Dom, aus dem südlichen Teil sollte später die Liebfrauenkirche entstehen.

Dombrand

1717 verheerender Dachstuhlbrand (von der mittelalterlichen Ausstattung sind nur noch die Chorschranken, das Christusportal und die Bogengräber erhalten geblieben)

Barocker Umbau

Die barocken Dächer und Turmhelme nach dem Umbau ab 1719

1719 Wiederaufbau. Aus der mittelalterlichen Langhausbasilika wird ein Querschiffbau, wofür die frühromanischen Außenwände und Teile der Bausubstanz des 6. und 11. Jh. weichen müssen. Neben barocken Dekorelementen erhält der Bau neue langbahnige Fenster und ein barockes Helmdach im Osten.
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